Gemeinsam am 3. Dezember nach Bonn!

Fahrt mit uns gemeinsam zur Demo am 3. Dezember nach Bonn. Schließt euch dem Internationalistischen Block an!

Treffpunkt: 9:45 am Ufa-Kino am Hauptbahnhof Düsseldorf

Abfahrt: 9:58 RE5 auf Gleis 15

Anreiseempfehlungen für andere Städte und weitere Informationen zur Demo findet ihr auf der Website des Protestbündnisses gegen Petersberg II.

Der Propaganda von Frieden, Demokratie und Stabilität im Rahmen der Afghanistankonferenz werden wir unsere radikale Kritik an Kapitalismus, Imperialismus und Krieg entgegensetzen. KOMMT NACH BONN!

Mobi-Veranstaltung Proteste gegen die Afghanistankonferenz „Petersberg II“

Mobi-Veranstaltung am 15. November um 19 Uhr 30 im Linken Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstraße 108, Düsseldorf

Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz “Petersberg II” in Bonn statt. Vor 10 Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz der Regimewechsel in Afghanistan beschlossen, wenige Tage bevor die UN das ISAF-Mandat beschloss. Nun kommen die kriegsführenden Nationen erneut zusammen um über die Zukunft von Afghanistan, über Krieg und Besatzung zu beraten.

Gemeinsam mit Gruppen und Initiativen aus der Friedens- und Antikriegsbewegung ruft die Interventionistische Linke (iL) zu Protesten auf:

3.12. | 11:30 Kaiserplatz | Internationalistischer Block auf der Demo gegen Petersberg II
4.12. | Antikriegskonferenz
5.12. | Protestaktionen gegen die Afghanistankonferenz

Kommt zu unserer Mobi-Veranstaltung und erfahrt mehr über die Hintergründe zum Afghanistankrieg, zu 10 Jahre “Krieg gegen den Terror” und unsere Positionen für eine antimilitaristische und internationalistische Linke. Ihr bekommt von uns auch die letzte Infos zu den Protesten und vor allem zu unserem Internationalistischen Block auf der Demo am 3. Dezember.

Der Propaganda von Frieden, Demokratie und Stabilität im Rahmen der Afghanistankonferenz werden wir unsere radikale Kritik an Kapitalismus, Imperialismus und Krieg entgegensetzen. KOMMT NACH BONN!

Aufruf: Internationale Solidarität gegen Krieg und Unterdrückung

Aufruf der interventionistische Linke (iL) zur Afghanistankonferenz “Petersberg II”

Plakat iL

Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz “Petersberg II” in Bonn statt. Gemeinsam mit Gruppen und Initiativen aus der Friedens- und Antikriegsbewegung ruft die interventionistische Linke (iL) zu Protesten auf:

3.12. | 11:30 Kaiserplatz | Internationalistischer Block auf der Demo gegen Petersberg II
4.12. | Antikriegskonferenz
5.12. | Protestaktionen gegen die Afghanistankonferenz

Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz “Petersberg II” in Bonn statt. Vor zehn Jahren wurden die Anschläge vom 11. September zum Anlass einer als “Krieg gegen den Terror” bezeichneten Reihe von militärischen Interventionen der Nato-Staaten.

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Aufruf: Widerstand und Protest gegen „Petersberg II“

Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan!

Auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 reagierten die USA sowie die NATO mit dem Krieg in Afghanistan. Im Dezember vor zehn Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz bei Bonn eine provisorische Regierung für Afghanistan unter Präsident Karzai eingesetzt – wenige Tage später beschloss der UN-Sicherheitsrat den ISAF-Einsatz. Nun lädt die Bundesregierung für den 5. Dezember 2011 erneut auf den Petersberg ein. Die kriegführenden Staaten werden hier zusammenkommen, um über die Zukunft Afghanistans zu beraten. Delegierte aus 90 Ländern sowie NGO’s sollen vorgeblich über „Friedensperspektiven“ diskutieren – doch die Realität sieht anders aus:

Seit einem Jahrzehnt führt die NATO in Afghanistan unter dem Vorwand der „humanitären Intervention“ und des „Krieges gegen den Terror“ einen Krieg für wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Die Bilanz: Jahr für Jahr steigende Opferzahlen, insbesondere unter der Zivilbevölkerung, zerstörte Infrastruktur, massive Unterernährung, unbehandelte Krankheiten, sinkende Lebenserwartung, wachsende Gewalt gegen Frauen. Trotz alledem werden Menschen, die vor Krieg, Zerstörung und Not flüchten, mit Militär und Polizeieinheiten, wie z.B. FRONTEX mit Gewalt von Europa ferngehalten.

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Kurzbericht und Reden von der Kundgebung zum Antikriegstag in Düsseldorf

Es waren etwa 100 Menschen bei der Kundgebung vor dem Düsseldorfer Rathaus. Es gab Redebeiträge zu Kurdistan vom kurdischen SudentInnenverband YXK, zu Andrea Wolf und der Delegationsreise, zu den Friedensmüttern vom kurdischen Frauenbüro CENI, zu Libyen von der VVN und zur Afghanistankonferenz von see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL).

Antikriegstag 2011

Wir dokumentieren die Rede der VVN/BdA Düsseldorf zu Libyen und die Rede von see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL) zur Afghanistankonferenz:

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Nie wieder Krieg!

Kundgebung zum Antikriegstag am 1. September 2011 und dem bundesweiten Aktionstag der Kampagne „Tatort Kurdistan“

Tatort Kurdistan

Kommt zur antimilitaristischen Kundgebung mit Beiträgen zu Kurdistan, Afghanistan und Libyen
am 1. September 2011 um 18 Uhr
Düsseldorf Marktplatz/Rathaus

Schon vor einem Jahr nutzte die Kampagne „Tatort Kurdistan“ den Antikriegstag, um mit Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen auf die Rolle der BRD in dem Krieg in Kurdistan hinzuweisen. Durch politische und wirtschaftliche Kooperation, durch Rüstungslieferungen und eine zunehmende Repression gegen kurdische Strukturen in Deutschland leistet die BRD tatkräftige Unterstützung bei der Bekämpfung der kurdischen Bewegung durch die türkische Regierung.

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Aufruf zum 2. Aktionstag der Kampagne TATORT Kurdistan am 1. September 2011

Rüstungsexporte weltweit stoppen

Banner Tatort Kurdistan

Die Kampagne TATORT Kurdistan möchte mit ihrem 2. bundesweiten Aktionstag ein Zeichen gegen Rüstungsexporte und die damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen setzen. Die weltweit führenden Rüstungskonzerne konnten laut Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) ihren Umsatz 2009 um weitere 8% auf 296 Mrd Euro steigern. In den vergangenen fünf Jahren haben deutsche Firmen ihre Rüstungsexporte fast verdoppelt, die Türkei ist dabei mit 15,2 % weiterhin der wichtigster Abnehmer für die BRD. Deutsche Konzerne profitieren vom Boom im Rüstungsbereich: Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann (KMW), ThyssenKrupp, Diehl, MTU oder Heckler & Koch.
Die Bundesregierung schreckt nicht davor zurück, Waffenexporte an Staaten zu genehmigen, in denen interne Gewaltkonflikte herrschen und Menschenrechte systematisch durch die Staatspolitik verletzt werden. Die Türkei ist dabei nur ein Beispiel von vielen.

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Köln: TATORT Kurdistan Konferenz, 15.-17.04.2011

„Globalisierte Kriegsführung – Geostrategische Interessen der BRD in Kurdistan“ im Naturfreundehaus Köln-Kalk

Hintergrund:
Kurdistan hat für Europa und dabei insbesondere für die BRD eine entrale geostrategische Bedeutung – nicht nur als wichtigster Absatzmarkt für ihre Rüstungsgüter, sondern auch aufgrund seiner geografischen Lage als Tor zu den rohstoffreichen Regionen des Nahen Ostens und des Kaukasus.
Bereits im 19. Jahrhundert bestand daher eine enge Beziehung zwischen dem Deutschen und dem Osmanischen Reich, wodurch z.B. dem Genozid an den Armeniern im ersten Weltkrieg schweigend zugesehen wurde. Die heutigen Bundesregierungen spielen derweil eine sehr aktive Rolle im Kriegstreiben in Kurdistan. Seit sich die kurdische Bevölkerung seit Anfang der 1980er Jahre erfolgreich gegen ihre Leugnung und Ausbeutung zur Wehr setzt, ist die BRD bei der Aufstandsbekämpfung in militärischer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht neben den USA die wichtigste unterstützende Kraft für die Türkei. In der Konferenz möchten wir die geschichtliche Entwicklung nachzeichnen, die aktuelle Rolle der BRD beleuchten und vorallem über Handlungsoptionen gegen die deutsche Kriegsbeteiligung in Kurdistan und weltweit diskutieren.

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Großdemonstration anlässlich der kurdischen Newroz-Feierlichkeiten in Düsseldorf

TK-Block Newroz Demo Düssedorf 2011

200 Menschen im TATORT Kurdistan Block sagen „Newroz piroz Pe!“ und solidarisieren sich mit dem kurdischen Kampf um Befreiung

Am vergangenen Samstag versammelten sich in Düsseldorf rund 20.000 Menschen unter dem Motto „Freiheit für Öcalan – Frieden in Kurdistan“, um anlässlich des kurdischen Neujahrsfests Newroz ihrer Hoffnungen und ihrer Forderungen nach einer gerechten und friedlichen Lösung in Kurdistan Ausdruck zu verleihen. Neben größtenteils kurdisch/türkischer Beteiligung, folgten noch ca. 200 InternationalistInnen dem Block-Aufruf der Kampange TATORT-Kurdistan.

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Tatort Kurdistan-Block auf Newroz-Demo in Düsseldorf

Newroz Plakat

Aufruf zum Tatort Kurdistan-Block auf der Newroz-Demo am 19. März 2011 in Düsseldorf

Vor knapp einem Jahr wurde die Kampagne Tatort Kurdistan ins Leben gerufen. Sie hat zum Ziel, die Verantwortung und die Rolle deutscher Unternehmen und der Bundesregierung sichtbar zu machen, sei es in Form von wirtschaftlicher und militärischer Zusammenarbeit oder auch bei der Repression gegen kurdische Migrant_innen in der BRD. Am 01. September 2010, dem internationalen Antikriegstag, erreichte die Kampagne mit Demonstrationen, Kundgebungen und Flashmobs in 18 Städten einen ersten Höhepunkt. Nun rufen wir zur Teilnahme am Tatort-Kurdistan-Block auf der Newroz-Demonstration am 19. März 2011 in Düsseldorf auf.

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