Archiv der Kategorie 'Aktionen'

Gemeinsam am 3. Dezember nach Bonn!

Fahrt mit uns gemeinsam zur Demo am 3. Dezember nach Bonn. Schließt euch dem Internationalistischen Block an!

Treffpunkt: 9:45 am Ufa-Kino am Hauptbahnhof Düsseldorf

Abfahrt: 9:58 RE5 auf Gleis 15

Anreiseempfehlungen für andere Städte und weitere Informationen zur Demo findet ihr auf der Website des Protestbündnisses gegen Petersberg II.

Der Propaganda von Frieden, Demokratie und Stabilität im Rahmen der Afghanistankonferenz werden wir unsere radikale Kritik an Kapitalismus, Imperialismus und Krieg entgegensetzen. KOMMT NACH BONN!

Kurzbericht und Reden von der Kundgebung zum Antikriegstag in Düsseldorf

Es waren etwa 100 Menschen bei der Kundgebung vor dem Düsseldorfer Rathaus. Es gab Redebeiträge zu Kurdistan vom kurdischen SudentInnenverband YXK, zu Andrea Wolf und der Delegationsreise, zu den Friedensmüttern vom kurdischen Frauenbüro CENI, zu Libyen von der VVN und zur Afghanistankonferenz von see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL).

Antikriegstag 2011

Wir dokumentieren die Rede der VVN/BdA Düsseldorf zu Libyen und die Rede von see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL) zur Afghanistankonferenz:

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Nie wieder Krieg!

Kundgebung zum Antikriegstag am 1. September 2011 und dem bundesweiten Aktionstag der Kampagne „Tatort Kurdistan“

Tatort Kurdistan

Kommt zur antimilitaristischen Kundgebung mit Beiträgen zu Kurdistan, Afghanistan und Libyen
am 1. September 2011 um 18 Uhr
Düsseldorf Marktplatz/Rathaus

Schon vor einem Jahr nutzte die Kampagne „Tatort Kurdistan“ den Antikriegstag, um mit Kundgebungen, Demonstrationen und Aktionen auf die Rolle der BRD in dem Krieg in Kurdistan hinzuweisen. Durch politische und wirtschaftliche Kooperation, durch Rüstungslieferungen und eine zunehmende Repression gegen kurdische Strukturen in Deutschland leistet die BRD tatkräftige Unterstützung bei der Bekämpfung der kurdischen Bewegung durch die türkische Regierung.

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Aufruf zum 2. Aktionstag der Kampagne TATORT Kurdistan am 1. September 2011

Rüstungsexporte weltweit stoppen

Banner Tatort Kurdistan

Die Kampagne TATORT Kurdistan möchte mit ihrem 2. bundesweiten Aktionstag ein Zeichen gegen Rüstungsexporte und die damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen setzen. Die weltweit führenden Rüstungskonzerne konnten laut Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) ihren Umsatz 2009 um weitere 8% auf 296 Mrd Euro steigern. In den vergangenen fünf Jahren haben deutsche Firmen ihre Rüstungsexporte fast verdoppelt, die Türkei ist dabei mit 15,2 % weiterhin der wichtigster Abnehmer für die BRD. Deutsche Konzerne profitieren vom Boom im Rüstungsbereich: Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann (KMW), ThyssenKrupp, Diehl, MTU oder Heckler & Koch.
Die Bundesregierung schreckt nicht davor zurück, Waffenexporte an Staaten zu genehmigen, in denen interne Gewaltkonflikte herrschen und Menschenrechte systematisch durch die Staatspolitik verletzt werden. Die Türkei ist dabei nur ein Beispiel von vielen.

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Großdemonstration anlässlich der kurdischen Newroz-Feierlichkeiten in Düsseldorf

TK-Block Newroz Demo Düssedorf 2011

200 Menschen im TATORT Kurdistan Block sagen „Newroz piroz Pe!“ und solidarisieren sich mit dem kurdischen Kampf um Befreiung

Am vergangenen Samstag versammelten sich in Düsseldorf rund 20.000 Menschen unter dem Motto „Freiheit für Öcalan – Frieden in Kurdistan“, um anlässlich des kurdischen Neujahrsfests Newroz ihrer Hoffnungen und ihrer Forderungen nach einer gerechten und friedlichen Lösung in Kurdistan Ausdruck zu verleihen. Neben größtenteils kurdisch/türkischer Beteiligung, folgten noch ca. 200 InternationalistInnen dem Block-Aufruf der Kampange TATORT-Kurdistan.

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Tatort Kurdistan-Block auf Newroz-Demo in Düsseldorf

Newroz Plakat

Aufruf zum Tatort Kurdistan-Block auf der Newroz-Demo am 19. März 2011 in Düsseldorf

Vor knapp einem Jahr wurde die Kampagne Tatort Kurdistan ins Leben gerufen. Sie hat zum Ziel, die Verantwortung und die Rolle deutscher Unternehmen und der Bundesregierung sichtbar zu machen, sei es in Form von wirtschaftlicher und militärischer Zusammenarbeit oder auch bei der Repression gegen kurdische Migrant_innen in der BRD. Am 01. September 2010, dem internationalen Antikriegstag, erreichte die Kampagne mit Demonstrationen, Kundgebungen und Flashmobs in 18 Städten einen ersten Höhepunkt. Nun rufen wir zur Teilnahme am Tatort-Kurdistan-Block auf der Newroz-Demonstration am 19. März 2011 in Düsseldorf auf.

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Keine Stimme für den Krieg!

Plakat Madatsverlängerung Duisburg

Das AMK dokumentiert den Aufruf zur Demonstration gegen die Mandatsverlängerung für den Einsatz in Afghanistan:

Ende Januar 2011 wird der Bundestag erneut über die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan entscheiden. Dagegen protestieren wir!

Macht mit am bundesweiten Aktionstag am 22. Januar 2011!

Auftaktkundgebung 12.00 Uhr, Pauluskirche, Duisburg Hochfeld
Demonstration in die Innenstadt mit Zwischenkundgebungen

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Protest gegen Bundeswehr

Neujahrskonzert der Wehrbereichsverwaltung

 Bundeswehrkonzert

Wie jedes Jahr lädt die Wehrbereichsverwaltung West mit Sitz in Düsseldorf zu ihrem Neujahrskonzert am 20. Januar ein. Seit zwei Jahren können sie nicht mehr ungestört der Mordstruppe huldigen. AntimilitaristInnen konfrontieren die BesucherInnen mit dem mörderischen Tun ihrer „KameradInnen“ in Afghanistan.

Kungebung gegen das Bundeswehrkonzert
 am Donnerstag, 20. Januar um 18 Uhr, Haupteingang Tonhalle

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SchülerInnen protestieren gegen Bundeswehrbesuche

Immer öfters und immer dreister versucht die Bundeswehr Schülerinnen und Schüler für den „Beruf“ als Soldat zu werben und gleichzeitig für ein Umdenken in Sachen Sicherheitspolitik zu sorgen. Unterstützt werden sie dabei durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW. Diese hat 2008, unter Schirmherrschaft der damaligen Schulministerin Barbara Sommer, eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr geschlossen. In dieser bekommen Jugendoffiziere der Bundeswehr das exklusive Recht LehrerInnen aus und fortzubilden und SchülerInnen über militärische Politik zu informieren.

Dagegen formiert sich allmählich Widerstand. So protestierten SchülerInnen auf der Berufsmesse „Stuzubi“ am 25.09.2010 gegen die Präsenz der Bundeswehr und verteilten etwa 250 Flyer. Die Resonanz der BesucherInnen war durchweg positiv.

Auch in den Schulen selbst regt sich Widerstand. Die Schulleitung der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf musste die Bundeswehr nachträglich von ihrer Berufsmesse am 7.10.2010 ausladen, da antimilitaristischer Protest angekündigt wurde. Darüber hinaus haben SchülerInnen der Schule Mitte Oktober ein Antrag an die Schulkonferenz der Schule gestellt, in dem gefordert wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr und Schulministerium nicht umzusetzen. Dieser Antrag wurde einstimmt (mit allen Stimmen der Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen) angenommen!

Bundeswehr raus aus Schulen!

„Deutsche Panzer raus aus Kurdistan!“ – Ein Bericht zum bundesweiten Aktionstag ‚Tatort Kurdistan‘

Anlässlich des bundesweiten Aktionstages „Tatort Kurdistan“ am 1. September hat es in 17 Städten Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen gegeben, die auf die Verbindung von Politik und Rüstungskonzernen mit dem Krieg in Kurdistan aufmerksam machten. (Terz 07./08.10) In Düsseldorf demonstrierten etwa 150 KriegsgegnerInnen lautstark von der Nordstraße zum Firmensitz der Rheinmetall AG.

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