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Aufruf: Internationale Solidarität gegen Krieg und Unterdrückung

Aufruf der interventionistische Linke (iL) zur Afghanistankonferenz “Petersberg II”

Plakat iL

Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz “Petersberg II” in Bonn statt. Gemeinsam mit Gruppen und Initiativen aus der Friedens- und Antikriegsbewegung ruft die interventionistische Linke (iL) zu Protesten auf:

3.12. | 11:30 Kaiserplatz | Internationalistischer Block auf der Demo gegen Petersberg II
4.12. | Antikriegskonferenz
5.12. | Protestaktionen gegen die Afghanistankonferenz

Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz “Petersberg II” in Bonn statt. Vor zehn Jahren wurden die Anschläge vom 11. September zum Anlass einer als “Krieg gegen den Terror” bezeichneten Reihe von militärischen Interventionen der Nato-Staaten.

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Aufruf: Widerstand und Protest gegen „Petersberg II“

Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan!

Auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 reagierten die USA sowie die NATO mit dem Krieg in Afghanistan. Im Dezember vor zehn Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz bei Bonn eine provisorische Regierung für Afghanistan unter Präsident Karzai eingesetzt – wenige Tage später beschloss der UN-Sicherheitsrat den ISAF-Einsatz. Nun lädt die Bundesregierung für den 5. Dezember 2011 erneut auf den Petersberg ein. Die kriegführenden Staaten werden hier zusammenkommen, um über die Zukunft Afghanistans zu beraten. Delegierte aus 90 Ländern sowie NGO’s sollen vorgeblich über „Friedensperspektiven“ diskutieren – doch die Realität sieht anders aus:

Seit einem Jahrzehnt führt die NATO in Afghanistan unter dem Vorwand der „humanitären Intervention“ und des „Krieges gegen den Terror“ einen Krieg für wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Die Bilanz: Jahr für Jahr steigende Opferzahlen, insbesondere unter der Zivilbevölkerung, zerstörte Infrastruktur, massive Unterernährung, unbehandelte Krankheiten, sinkende Lebenserwartung, wachsende Gewalt gegen Frauen. Trotz alledem werden Menschen, die vor Krieg, Zerstörung und Not flüchten, mit Militär und Polizeieinheiten, wie z.B. FRONTEX mit Gewalt von Europa ferngehalten.

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Solidarität mit den Aufständen gegen die arabischen Diktaturen

Game over!

Das AMK dokumentiert die Erklärung „Solidarität mit den Aufständen gegen die arabischen Diktaturen“ der Interventionistischen Linken:

Seit den Demonstrationen gegen die Ben Ali-Diktatur in Tunesien gerät die ganze nordafrikanische und westasiatische Region in Bewegung. Als sei ein bis dahin unüberwindlicher Staudamm aus Angst und Lethargie mit einem Mal gebrochen, erheben sich die Menschen von einem Land zum andern gegen ihre Diktatoren. Hunderttausende strömen auf die Straßen und Plätze und trotzen der Brutalität der Herrschenden und ihrer Schläger trotz hunderten von Toten und tausenden von Verletzten. Ihr Aufbruch folgt keinem Plan und braucht keinen Führung, die Menschen organisieren sich selbst in einer vielstimmigen Bewegung, in der unterschiedliche Ziele und Mittel wie von selbst in einem zusammenkommen: dem Willen, jetzt sofort und gemeinsam Schluss zu machen mit Jahrzehnten der Unterdrückung, der Erniedrigung und der Lüge, Schluss zu machen auch mit einer zuletzt immer schamloser betrieben Ausplünderung.

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Achtung! --- neu Mailadresse --- Achtung!

Liebe Antimilitaristinnen und Antimilitaristen,

das AMK Düsseldorf ist ab sofort unter amk[at]riseup.net zu erreichen.

Try a contact!

Für ein Recht auf Widerstand!

Das AMK dokumentiert an dieser Stelle ein Text von „see red! – Linke Initiative Düsseldorf org. in der Interventionistischen Linken (IL) und dem Antifa-KOK Düsseldorf/Neuss“ zu 17 Jahren PKK-Verbot:

Für ein Recht auf Widerstand! – Für die Aufhebung des sogenannten PKK-Verbots!

Am 23. November 1993 verhängte das Bundesinnenministerium ein Betätigungsverbot gegen die PKK, am 26. November folgten bundesweit Haus- und Vereinsdurchsuchungen und Festnahmen. Trotz einer massiven Repressionswelle machen kurdische Organisationen und Vereine in Deutschland weiterhin auf Unterdrückung und Widerstand in Kurdistan aufmerksam. In den letzten Monaten haben wir aus einer antimilitaristischen Position heraus gemeinsam mit kurdischen AktivistInnen im Rahmen der Kampagne „Tatort Kurdistan“ eine Demonstration am 01.09. und eine Lesung zur Situation der Frauen in der PKK durchgeführt. Anlässlich des 17. Jahrestages des PKK-Verbots wollen wir erneut Stellung beziehen.

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Was ist eigentlich das AMK?

Das „Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg“, kurz AMK, ist ein Zusammenschluss verschiedener linker Gruppen und Einzelpersonen aus Düsseldorf und Umgebung mit dem Ziel, der vermehrten Kriegspropaganda in der Öffentlichkeit etwas entgegen zu setzen. Immer da, wo die Bundeswehr oder ihre Think-Tanks auftreten, stören wir ihr Treiben mit unserem Protest. Wir schauen nicht tatenlos zu, wie die Bundeswehr die Werbetrommel für ihre Kriege rührt, ob an Schulen, Uni, auf Berufsmessen oder in den Arbeitsagenturen.

Nie wieder Krieg! – Bundeswehr wegtreten!

Mehr Informationen rund um das Thema Krieg und Mitlitarismus könnt ihr hier finden: www.imi-online.de / www.bundeswehr-wegtreten.org / www.kehrt-marsch.de